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Sechs Vorurteile, die oft anzutreffen sind und wie es sich tatsächlich verhält:
Richtig, je niedriger die Heizungsvorlauftemperaturen, desto effizienter kann eine Wärmepumpe betrieben werden, denn maßgeblich ist die Temperaturdifferenz zwischen Quellentemperatur (Luft) und Senkentemperatur (Heizungsanlage). Aber auch Heizkörper können auf vergleichsweise niedriger Temperatur betrieben werden, sofern im Vorfeld ein paar Punkte geprüft oder angepasst werden. Im einfachsten Fall ändert man an der Vorlauftemperatur nichts, weil schon niedrig genug, dann können alle Heizkörper ohne Weiteres weiter verwendet werden. Soll die bisherige Vorlauftemperatur für eine noch bessere Effizienz der Wärmepumpe gesenkt werden, müssen die bestehenden Heizkörper mit der dann niedrigeren Vorlauftemperatur die selbe Heizleistung in den jeweiligen Raum einbringen wie zuvor. Das ist wichtig, denn sinkt in einem Heizkörper die Temperatur, so sinkt auch die Leistungsabgabe des Heizkörpers. Die Heizkörper müssen also auf deren Heizleistungsabgabe geprüft werden. Dies soll sicherstellen, dass im Betrieb mit Wärmepumpe nachher der Raum genauso warm wird wie zuvor. Jedes Grad weniger steigert die Effizienz um etwa 2,5%. Sollten ein oder mehrere Heizkörper zu klein sein, so ist zu prüfen wie diese durch andere Heizkörper (breiter, höher, dicker) ersetzt werden können. Der Zeit- und Kostenaufwand hierfür ist vergleichsweise gering und primär werden hier auch immer zuerst die Heizkörper aus Wohnbereichen geprüft. Fazit – Wärmepumpen können auch mit Heizkörpern problemlos betrieben werden. Gut geplant, eingebaut und eingestellt, kann eine Wärmepumpe auch im Altbau problemlos und effizient eingesetzt werden.
Richtig, in einem Neubau kann eine Wärmepumpe, richtig eingestellt, besonders effizient arbeiten. Das bedeutet aber im Umkehrschluss nicht, dass es im Gebäudebestand nicht geht oder keinen Sinn macht. Im Altbau ist der Heizwärmebedarf / die Heizlast höher als in einem modernen Neubau. Das ist aber erst mal nur eine Frage der Größe der Wärmepumpe, bzw. der Frage wie der Wärmebedarf gesenkt werden kann. Die Energieverluste sind also im Altbau höher wie im Neubau und müssen über die Heizleistung der Wärmepumpe und über die notwendigen Vorlauftemperaturen ausgeglichen werden. Eine Wärmepumpe im Altbau muss die richtige Leistungsgröße für das Gebäude haben. Nicht zu klein, aber auch nicht zu groß. Es ist notwendig zu prüfen, ob und wie Vorlauftemperaturen gesenkt werden können. Jedes Grad weniger steigert die Effizienz um etwa 2,5%. Die Vorlauftemperatur ist in der Regel abhängig von der Außentemperatur (+Raumeinfluss) und wird über die sogenannte Heizkurve eingestellt. Im Sinne guter Effizienz sollten maximal 55°C im Heizungsvorlauf angestrebt werden, auch wenn die AEROTOP SPK bis zu 70°C liefern kann, ohne Einsatz eines Elektroheizeinsatzes. Fazit – Wärmepumpe im Altbau ist möglich. Gut geplant, eingebaut und eingestellt, kann eine Wärmepumpe auch im Altbau problemlos und effizient eingesetzt werden.
Richtig, je niedriger die Heizungsvorlauftemperaturen, desto effizienter kann eine Wärmepumpe betrieben werden, denn maßgeblich ist die Temperaturdifferenz zwischen Quellentemperatur (Luft) und Senkentemperatur (Heizungsanlage). Aber auch Heizkörper können auf vergleichsweise niedriger Temperatur betrieben werden, sofern im Vorfeld ein paar Punkte geprüft oder angepasst werden. Im einfachsten Fall ändert man an der Vorlauftemperatur nichts, weil schon niedrig genug, dann können alle Heizkörper ohne Weiteres weiter verwendet werden. Soll die bisherige Vorlauftemperatur für eine noch bessere Effizienz der Wärmepumpe gesenkt werden, müssen die bestehenden Heizkörper mit der dann niedrigeren Vorlauftemperatur die selbe Heizleistung in den jeweiligen Raum einbringen wie zuvor. Das ist wichtig, denn sinkt in einem Heizkörper die Temperatur, so sinkt auch die Leistungsabgabe des Heizkörpers. Die Heizkörper müssen also auf deren Heizleistungsabgabe geprüft werden. Dies soll sicherstellen, dass im Betrieb mit Wärmepumpe nachher der Raum genauso warm wird wie zuvor. Jedes Grad weniger steigert die Effizienz um etwa 2,5%. Sollten ein oder mehrere Heizkörper zu klein sein, so ist zu prüfen wie diese durch andere Heizkörper (breiter, höher, dicker) ersetzt werden können. Der Zeit- und Kostenaufwand hierfür ist vergleichsweise gering und primär werden hier auch immer zuerst die Heizkörper aus Wohnbereichen geprüft. Fazit – Wärmepumpen können auch mit Heizkörpern problemlos betrieben werden. Gut geplant, eingebaut und eingestellt, kann eine Wärmepumpe auch im Altbau problemlos und effizient eingesetzt werden.
Richtig, eine Wärmepumpe wird in Kombination mit einer Fußbodenheizung etwas weniger Strom verbrauchen, einfach weil tendenziell die Vorlauftemperaturen bei einer Fußbodenheizung (z.B. 35°C) niedriger sind als bei klassischen Heizkörperanlagen (55°C). Hinzu kommt natürlich, das insgesamt die Energiekosten im Altbau höher sind als Neubau, einfach aufgrund des höheren Energiebedarfs. Bleibt man aber bei Vergleich Fußbodenheizung (35°C) und Heizkörper (55°C) liegt der Unterschied bei etwa 18%. Kann man im Zuge der Modernisierung die Heizkörpertemperaturen auf max. 45°C senken, so liegt der Unterschied noch bei 8%. Prinzipiell sind auch mit einer AEROTOP® SPK Wärmepumpe, die bis zu 70°C liefern kann, möglichst niedrige Vorlauftemperaturen im Sinne der Effizienz vorteilhaft. Dennoch kann eine Wärmepumpenanlage mit Heizkörpern effizient betrieben werden. Der Vorteil liegt hier im vergleichsweise geringeren Modernisierungsaufwand, denn entweder können bestehende Heizkörper belassen werden, oder sind vergleichsweise einfach zu tauschen. Fazit – Wärmepumpen können auch mit Heizkörpern betrieben werden. Gut geplant, eingebaut und eingestellt, kann eine Wärmepumpe auch im Altbau problemlos und effizient eingesetzt werden.
Klar, je kälter es draußen ist, desto mehr Leistung muss eine Wärmepumpe abgeben, die notwendige Vorlauftemperatur steigt und die Abgabeleistung von Luft-Wasserwärmepumpen sinkt, weil der Energieinhalt in der Luft sinkt. Wann, wieviel Leistung notwendig ist, ist also eine Frage der Planung und Ermittlung der richtigen Gerätegröße. Wenn die Leistung der Wärmepumpe sinkt, wenn es draußen kälter wird, kann der integrierte Elektroheizeinsatz unterstützen, ohne dass Stromkosten ausufern, denn im Sinne der Planung sollte dieser maximal 2% der Jahresheizenergie beitragen. Hinzu kommt, dass die richtig niedrigen Temperaturen, je nach Region, nur an wenigen Stunden oder Tagen im Jahr auftreten. Aber wenn es draußen wirklich mal kalt ist, so ist die AEROTOP® SPK erste Wahl, denn sie kann bis zu 60°C im Vorlauf bei -20°C Außentemperatur liefern. Fazit – Eine Wärmepumpe kann auch bei -20°C zuverlässig Heizenergie liefern. Eine AEROTOP® SPK sogar mit 60°C. Richtig geplant kommt ein Elektroheizeinsatz nur in wenigen Stunden im Jahr zum Einsatz. Die meiste Zeit des Jahres (75-90%), je nach Standort, arbeitet die Wärmepumpe bei Außentemperaturen zwischen -5°C und +15°C. Eine Wärmepumpe kann also ein Bestandsgebäude auch ohne zusätzlichen Gas- oder Ölkessel mit Wärme versorgen.
Richtig, eine Wärmepumpe nutzt physikalische Zusammenhänge in Form eines aufwändigen Kältekreises, um keine fossilen Energien zu verbrennen, nutzt als Antriebsenergie Strom und trägt insgesamt zur Senkung des globalen CO2-Ausstoßes bei. Deshalb sind die Investitionskosten höher als für einen Gas-oder Ölbrenner. In der Regel unterstützt deshalb der Staat den Einbau einer Wärmepumpe, um Mehrkosten zumindest teilweise zu decken. Im Betrieb ist eine Wärmepumpe nicht teurer als andere Heizungsarten, das hängt aber auch von den jeweiligen Kosten (-unterschieden) der Antriebsenergie (Strom, Gas, Öl) ab. Kombiniert man eine Wärmepumpe mit einer Photovoltaikanlage und einem Batteriespeicher kann ein großer Teil des Antriebsstroms über die Photovoltaikanlage gedeckt werden und die Netzbezugskosten massiv senken. Siehe Berechnung (Link) Fazit – Die Investition in Wärmepumpentechnik wird staatlich gefördert und ist im Betrieb nicht teurer als andere Heizungsarten. In Kombination mit einer Photovoltaikanlage kann die eingebrachte Heizenergie sogar günstiger sein als mit fossilen Brennstoffen.
ELCO ist ihr Partner für Wartung, Service und Reparatur. Wir nehmen unsere Geräte in der Regel selbst in Betrieb und reparieren sie bei Bedarf auch selbst. Als führender Serviceanbieter stellt ELCO das breiteste Netz an eigenen Servicetechnikern, die jeden Tag, rund um die Uhr für Sie da sind. Wartungsverträge mit bis zu 10 Jahren Laufzeit geben Ihnen die Sicherheit sich stets auf Ihre Heizungsanlage verlassen zu können . Fazit – Wer sicher sein will setzt auf ELCO und seinen exzellenten 24h Service.
1. Wärmepumpe geht im Altbau nicht.
Richtig, in einem Neubau kann eine Wärmepumpe, richtig eingestellt, besonders effizient arbeiten. Das bedeutet aber im Umkehrschluss nicht, dass es im Gebäudebestand nicht geht oder keinen Sinn macht. Im Altbau ist der Heizwärmebedarf / die Heizlast höher als in einem modernen Neubau. Das ist aber erst mal nur eine Frage der Größe der Wärmepumpe, bzw. der Frage wie der Wärmebedarf gesenkt werden kann. Die Energieverluste sind also im Altbau höher wie im Neubau und müssen über die Heizleistung der Wärmepumpe und über die notwendigen Vorlauftemperaturen ausgeglichen werden.
Eine Wärmepumpe im Altbau muss die richtige Leistungsgröße für das Gebäude haben. Nicht zu klein, aber auch nicht zu groß. Es ist notwendig zu prüfen, ob und wie Vorlauftemperaturen gesenkt werden können. Jedes Grad weniger steigert die Effizienz um etwa 2,5%. Die Vorlauftemperatur ist in der Regel abhängig von der Außentemperatur (+Raumeinfluss) und wird über die sogenannte Heizkurve eingestellt. Im Sinne guter Effizienz sollten maximal 55°C im Heizungsvorlauf angestrebt werden, auch wenn die AEROTOP SPK bis zu 70°C liefern kann, ohne Einsatz eines Elektroheizeinsatzes.
Fazit – Wärmepumpe im Altbau ist möglich. Gut geplant, eingebaut und eingestellt, kann eine Wärmepumpe auch im Altbau problemlos und effizient eingesetzt werden.
5. Eine Wärmepumpe ist zu teuer, braucht viel Strom und lohnt sich deshalb ohnehin nicht.
Richtig, eine Wärmepumpe nutzt physikalische Zusammenhänge in Form eines aufwändigen Kältekreises, um keine fossilen Energien zu verbrennen, nutzt als Antriebsenergie Strom und trägt insgesamt zur Senkung des globalen CO2-Ausstoßes bei. Deshalb sind die Investitionskosten höher als für einen Gas-oder Ölbrenner. In der Regel unterstützt deshalb der Staat den Einbau einer Wärmepumpe, um Mehrkosten zumindest teilweise zu decken. Im Betrieb ist eine Wärmepumpe nicht teurer als andere Heizungsarten, das hängt aber auch von den jeweiligen Kosten (-unterschieden) der Antriebsenergie (Strom, Gas, Öl) ab.
Kombiniert man eine Wärmepumpe mit einer Photovoltaikanlage und einem Batteriespeicher kann ein großer Teil des Antriebsstroms über die Photovoltaikanlage gedeckt werden und die Netzbezugskosten massiv senken.
à Siehe Berechnung (Link)
Fazit – Die Investition in Wärmepumpentechnik wird staatlich gefördert und ist im Betrieb nicht teurer als andere Heizungsarten. In Kombination mit einer Photovoltaikanlage kann die eingebrachte Heizenergie sogar günstiger sein als mit fossilen Brennstoffen.
Richtig, in einem Neubau kann eine Wärmepumpe, richtig eingestellt, besonders effizient arbeiten. Das bedeutet aber im Umkehrschluss nicht, dass es im Gebäudebestand nicht geht oder keinen Sinn macht. Im Altbau ist der Heizwärmebedarf / die Heizlast höher als in einem modernen Neubau. Das ist aber erst mal nur eine Frage der Größe der Wärmepumpe, bzw. der Frage wie der Wärmebedarf gesenkt werden kann. Die Energieverluste sind also im Altbau höher wie im Neubau und müssen über die Heizleistung der Wärmepumpe und über die notwendigen Vorlauftemperaturen ausgeglichen werden. Eine Wärmepumpe im Altbau muss die richtige Leistungsgröße für das Gebäude haben. Nicht zu klein, aber auch nicht zu groß. Es ist notwendig zu prüfen, ob und wie Vorlauftemperaturen gesenkt werden können. Jedes Grad weniger steigert die Effizienz um etwa 2,5%. Die Vorlauftemperatur ist in der Regel abhängig von der Außentemperatur (+Raumeinfluss) und wird über die sogenannte Heizkurve eingestellt. Im Sinne guter Effizienz sollten maximal 55°C im Heizungsvorlauf angestrebt werden, auch wenn die AEROTOP SPK bis zu 70°C liefern kann, ohne Einsatz eines Elektroheizeinsatzes. Fazit – Wärmepumpe im Altbau ist möglich. Gut geplant, eingebaut und eingestellt, kann eine Wärmepumpe auch im Altbau problemlos und effizient eingesetzt werden.
Richtig, je niedriger die Heizungsvorlauftemperaturen, desto effizienter kann eine Wärmepumpe betrieben werden, denn maßgeblich ist die Temperaturdifferenz zwischen Quellentemperatur (Luft) und Senkentemperatur (Heizungsanlage). Aber auch Heizkörper können auf vergleichsweise niedriger Temperatur betrieben werden, sofern im Vorfeld ein paar Punkte geprüft oder angepasst werden. Im einfachsten Fall ändert man an der Vorlauftemperatur nichts, weil schon niedrig genug, dann können alle Heizkörper ohne Weiteres weiter verwendet werden. Soll die bisherige Vorlauftemperatur für eine noch bessere Effizienz der Wärmepumpe gesenkt werden, müssen die bestehenden Heizkörper mit der dann niedrigeren Vorlauftemperatur die selbe Heizleistung in den jeweiligen Raum einbringen wie zuvor. Das ist wichtig, denn sinkt in einem Heizkörper die Temperatur, so sinkt auch die Leistungsabgabe des Heizkörpers. Die Heizkörper müssen also auf deren Heizleistungsabgabe geprüft werden. Dies soll sicherstellen, dass im Betrieb mit Wärmepumpe nachher der Raum genauso warm wird wie zuvor. Jedes Grad weniger steigert die Effizienz um etwa 2,5%. Sollten ein oder mehrere Heizkörper zu klein sein, so ist zu prüfen wie diese durch andere Heizkörper (breiter, höher, dicker) ersetzt werden können. Der Zeit- und Kostenaufwand hierfür ist vergleichsweise gering und primär werden hier auch immer zuerst die Heizkörper aus Wohnbereichen geprüft. Fazit – Wärmepumpen können auch mit Heizkörpern problemlos betrieben werden. Gut geplant, eingebaut und eingestellt, kann eine Wärmepumpe auch im Altbau problemlos und effizient eingesetzt werden.
Richtig, eine Wärmepumpe wird in Kombination mit einer Fußbodenheizung etwas weniger Strom verbrauchen, einfach weil tendenziell die Vorlauftemperaturen bei einer Fußbodenheizung (z.B. 35°C) niedriger sind als bei klassischen Heizkörperanlagen (55°C). Hinzu kommt natürlich, das insgesamt die Energiekosten im Altbau höher sind als Neubau, einfach aufgrund des höheren Energiebedarfs. Bleibt man aber bei Vergleich Fußbodenheizung (35°C) und Heizkörper (55°C) liegt der Unterschied bei etwa 18%. Kann man im Zuge der Modernisierung die Heizkörpertemperaturen auf max. 45°C senken, so liegt der Unterschied noch bei 8%. Prinzipiell sind auch mit einer AEROTOP® SPK Wärmepumpe, die bis zu 70°C liefern kann, möglichst niedrige Vorlauftemperaturen im Sinne der Effizienz vorteilhaft. Dennoch kann eine Wärmepumpenanlage mit Heizkörpern effizient betrieben werden. Der Vorteil liegt hier im vergleichsweise geringeren Modernisierungsaufwand, denn entweder können bestehende Heizkörper belassen werden, oder sind vergleichsweise einfach zu tauschen. Fazit – Wärmepumpen können auch mit Heizkörpern betrieben werden. Gut geplant, eingebaut und eingestellt, kann eine Wärmepumpe auch im Altbau problemlos und effizient eingesetzt werden.
Klar, je kälter es draußen ist, desto mehr Leistung muss eine Wärmepumpe abgeben, die notwendige Vorlauftemperatur steigt und die Abgabeleistung von Luft-Wasserwärmepumpen sinkt, weil der Energieinhalt in der Luft sinkt. Wann, wieviel Leistung notwendig ist, ist also eine Frage der Planung und Ermittlung der richtigen Gerätegröße. Wenn die Leistung der Wärmepumpe sinkt, wenn es draußen kälter wird, kann der integrierte Elektroheizeinsatz unterstützen, ohne dass Stromkosten ausufern, denn im Sinne der Planung sollte dieser maximal 2% der Jahresheizenergie beitragen. Hinzu kommt, dass die richtig niedrigen Temperaturen, je nach Region, nur an wenigen Stunden oder Tagen im Jahr auftreten. Aber wenn es draußen wirklich mal kalt ist, so ist die AEROTOP® SPK erste Wahl, denn sie kann bis zu 60°C im Vorlauf bei -20°C Außentemperatur liefern. Fazit – Eine Wärmepumpe kann auch bei -20°C zuverlässig Heizenergie liefern. Eine AEROTOP® SPK sogar mit 60°C. Richtig geplant kommt ein Elektroheizeinsatz nur in wenigen Stunden im Jahr zum Einsatz. Die meiste Zeit des Jahres (75-90%), je nach Standort, arbeitet die Wärmepumpe bei Außentemperaturen zwischen -5°C und +15°C. Eine Wärmepumpe kann also ein Bestandsgebäude auch ohne zusätzlichen Gas- oder Ölkessel mit Wärme versorgen.
Richtig, eine Wärmepumpe nutzt physikalische Zusammenhänge in Form eines aufwändigen Kältekreises, um keine fossilen Energien zu verbrennen, nutzt als Antriebsenergie Strom und trägt insgesamt zur Senkung des globalen CO2-Ausstoßes bei. Deshalb sind die Investitionskosten höher als für einen Gas-oder Ölbrenner. In der Regel unterstützt deshalb der Staat den Einbau einer Wärmepumpe, um Mehrkosten zumindest teilweise zu decken. Im Betrieb ist eine Wärmepumpe nicht teurer als andere Heizungsarten, das hängt aber auch von den jeweiligen Kosten (-unterschieden) der Antriebsenergie (Strom, Gas, Öl) ab. Kombiniert man eine Wärmepumpe mit einer Photovoltaikanlage und einem Batteriespeicher kann ein großer Teil des Antriebsstroms über die Photovoltaikanlage gedeckt werden und die Netzbezugskosten massiv senken. Siehe Berechnung (Link) Fazit – Die Investition in Wärmepumpentechnik wird staatlich gefördert und ist im Betrieb nicht teurer als andere Heizungsarten. In Kombination mit einer Photovoltaikanlage kann die eingebrachte Heizenergie sogar günstiger sein als mit fossilen Brennstoffen.